Phase 5

Das Dschungelcamp

Thomas und ich wollten eigentlich mit den Lackarbeiter fortfahren. Aber dann nieselte es und an Lackieren war nicht zu denken. Aber der frische Lack  perlte wunderbar den Regen ab, es sieht richtig gut aus!

Vorher…. und ….

Aber was dann? Nun, wir hatten ja auch unter der Kratschke gekärchert und dabei Etliches an Sand  und Erdigem Richtung Abfluss befördert. Dort war nun alles dicht und es wurde Zeit, den Ablauf mal zu reinigen und die Reste zu beseitigen. In kurzer Zeit war die Sache erledigt und nun gilt wieder: panta rhei….. (sagten die alten Griechen und meinten „alles fließt„).

Schon lange ärgern uns die hochgeschossenen Büsche und baumähnlichen Gewächse hinter der Flutmauer und vor der Weser. Sie sorgen dafür, dass man von Bremen aus die Kratschke kaum noch sehen kann. Der buschige Wildwuchs dehnt sich zudem auch über die Flutmauer in Richtung des alten Kreuzers aus. Also mutierten Thomas und ich zu Amazonasforschern, denen bloß die Machete schwingenden Eingeborenen als Vorhut fehlten! So musste Thomas mit der Heckenschere erst einmal eine Art Weg durch Brennnesseln und allerlei Wildwuchs schneiden, damit wir das Unterholz überhaupt erreichen konnten.  Fette Spinnen allerorten und allerlei Getier mehr forderten unsere Phobie-Resilienz mannigfaltig heraus, aber wir hielten durch!

…nachher!

Nun ist es schon um einiges lichter geworden im SAR-Dschungel. Eine passende Säge wurde besorgt und der Job wurde erledigt. Freier Blick von Brücke bis Tiefer!

Jetzt wird – wenn die Brombeeren reif und geerntet sind – noch die Phase „Gebüsch und Brombeeren und Brennesseln entfernen“ folgen…